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CHEMIKALIEN-INTOLERANZ |
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News aus aller Welt
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16.08.2010 Wessen Herz schnell schlägt, der stirbt früh Jeweils zehn Herzschläge pro Minute über dem normalen Ruhepuls erhöhen bei bereits behandelten Hypertonikern mit linksventrikulärer Hypertrophie das Risiko für kardiovaskulären Tod ...
09.08.2010 Drastischer Anstieg der Todesfälle in Moskau Der giftige Qualm von den Torfbränden raubt den Moskauern den Atem...
Feuerwehrarzt: Massive Schäden durch Rauch möglich. Der Rauch von den Bränden rund um Moskau kann zu schweren gesundheitlichen Schäden führen. Im schlimmsten Falle sei sogar Ersticken möglich,
08.08.2010 Moskau im Giftqualm Extreme Todesrate in Moskau Moskaus giftiger Smog hat seinen Brandgeruch längst auf jedes Bett gelegt. Moskau versinkt wegen der schlimmsten Torfbrände seit Jahrzehnten im Umland im giftigen Smog. In der russischen Hauptstadt mit ihren mehr als zehn Millionen Einwohnern macht sich Angst breit. Die Todesrate in Moskau stieg allein im Juli im Vergleich zum Vorjahresmonat um 50 Prozent auf mehr als 14´000 Menschen.
06.08.2010 IV kämpft mit heikler Checkliste gegen Betrug Von Transparenz will das BSV aber nichts wissen
05.08.2010 Invaliedenversicherung Mit voller Härte Der Bundesrat will Tausenden Behinderten die IV-Rente nehmen. Der Abbau läuft gnadenlos. Renten werden per Federstrich gekürzt oder gleich ganz gestrichen.
Ärzte erkannten ihre Blutvergiftung nicht Die Patientin wurde mit niedrigem Blutdurck, erhöhtem Puls und einem Hautausschlag am ganzen Körper ins Spital eingeliefert. Die Ärzte vermuten eine leichte Infektion und geben ihr Kopfwehtabletten. In verzweifelten SMS an Freunde und Eltern dokumentiert sie ihren qualvollen Tod.
07.07.2010 Die Ozon-Werte steigen wieder - ohne folgen In diesem Jahr ist der Grenzwert in Bern 128 Mal überschritten worden, in Etzelkofen gar schon 269 Mal. Massnahmen sind trotzdem keine geplant.
Bundesrichter kämpft gegen "Schleudertrauma-Kultur" Weil Schweizer Richter Schleudertrauma-Patienten regelmässig Invalidität attestieren, ist ein Therapeuten- und Juristenmarkt mit Milliardenumsatz entstanden. Jetzt entwirft Bundesrichter Ulrich Meyer eine härtere Praxis.
01.07.2010 Experten fordern Abhilfe WHO mit Pharmaindustrie unter einer Decke GENF – Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist zu eng mit der Pharmaindustrie verstrickt. Sie muss Interessenkonflikte vermeiden und transparenter werden. Dies fordern Experten – die WHO widerspricht
30.06.2010 Blind, taub, tod Pfizer testete gefährliches Medikament an afrikanischen Kindern Das Antibiotikum Trovan war einst ein Verkaufsschlager von Pfizer. Heute ist es verboten. Getestet wurde das Medikament an nigerianischen Kindern – mit verheerenden Folgen.
24.06.2010 Sie ist eine Dreckschleuder, & sie ist stolz darauf Die amerikanische Umweltaktivistin Erin Brockovich, dank Hollywood weltberühmt, kämpft gegen BP Krebserregende Unkrautvernichter in Kansas & Florida, Arsen in Tennessee, giftige Bürodämpfe in New Jersey, Grundwasserverschmutzung in Texas...
Mann stirbt nach Pfefferspray-Einsatz Einen tödlichen Kreislaufkollaps hat ein 32-jähriger Dortmunder nach einem Pfefferspray-Einsatz der Polizei erlitten.
23.06.2010 Gefährliche Nebenwirkungen verheimlicht Pharma-Riesen belügen Ärzte und Patienten. Pharma-Firmen stellen die Profitgier über die Patientensicherheit und verschweigen oder beschönigen mehr als die Hälfte ihrer Medikamenten-Studien.
11.06.2010 Antibaby-Pille Hunderte Frauen tot - Schweizer Ärzte schockiert Der Basler Chefarzt und Präsident der Swissmedic-Begleitkommission für die Zulassung von Medikamenten, Stephan Krähenbühl, zeigte sich gegenüber «10vor10» über die hohe Anzahl der Todesfälle überrascht:
Urangehalt im Trinkwasser im 3007 Bern Der Urangehalt im Trinkwasser 3007 Bern liegt bei 0.9 mg/L, gemessen durch das Kantonale Labor am 5.4.2005.
Nur jedes zweite Mineralwasser ist für Babys geeignet Erhöhter Urangehalt schädigt Nieren, Blut und Knochen - Bislang existiert kein Grenzwert - Behörde empfiehlt gesetzliche Regelung
Mineralwasser für Babys muss ohne giftiges Uran sein Da Säuglinge darauf besonders empfindlich reagierten, müssten bei ihnen strengere Massstäbe angelegt werden als bei Erwachsenen. Für Erwachsene sieht das Bundesinstitut keine Gesundheitsrisiken. Der Grenzwert für den Gehalt von Uran in Mineralwasser steht noch nicht fest.
28.05.2010 Chemieunfall in Biberist SO Wegen eines Zwischenfalls in einem Chemiebetrieb in Biberist SO mussten die Anwohner in der Umgebung des Schützenwegs vorübergehend Fenster und Türen geschlossen halten.
27.05.2010 Ölpest Wegen der Giftbrühe werden jetzt die Retter krank WASHINGTON – Die US-Behörden haben alle 125 an den Reinigungsarbeiten im Öl verseuchten Golf von Mexiko beteiligten Fischerboote abgezogen. Bei Seeleuten sind gesundheitliche Probleme aufgetreten.
Essen Sie keine Aargauer Aale – sie sind krebsverseucht! Im Kanton Aargau sollen keine selbst gefangenen Aale und Barben gegessen werden. Sie sind stark mit dem krebserregenden Stoff polychlorierte Biphenyle (PCB) belastet.
18.05.2010 Grossstadtluft treibt Blutdruck in die Höhe Die mit Feinstaub stark belastete Luft in städtischen Ballungsgebieten trägt anscheinend dazu bei, dass sich der Blutdruck ihrer Bewohner erhöht. Belege dafür haben deutsche Forscher jetzt bei einem Kongress in New Orleans vorgelegt. Ärzte Zeitung
06.05.2010 Kotzen ohne Ende Verseuchtes Chalet wird geschlossen Diese Woche begab sich eine neue Klasse nach Morgins ins Lager. Obwohl dort im Chalet Les Alouettes seit März eine merkwürdige Krankheit ihr Unwesen treibt: Bis die Hälfte der Klasse musste teilweise zurück nach Hause geschickt werden – wegen Übelkeit, Durchfall und starkem Fieber.
05.05.2010 Schulklassen werden gleich reihenweise krank MORGINS VS – Schon mehrere Schulklassen lagen in Morgins VS wegen einer mysteriösen Krankheit flach. Alle während eines Lagers im Chalet Les Alouettes. Wo das Übel steckt, ist ein Rätsel.
29.04.2010 Schweinegrippe "Der Bund hielt die Bürger für dumm" Es lagen wie gesagt schon sehr früh Zahlen vor, die belegten, dass die Schweinegrippe kein so grosses Problem ist. Statt dies so zu kommunizieren, hat das BAG durch seine Kommunikation die Hysterie noch verschärft.
Chemiealarm in Bex Giftige Dämpfe legten Bahnhof von Bex lahm Bei der entwichenen Chemikalie handelte es sich um Phosphan, eine chemische Verbindung, die Phosphat enthält. Das Gas rieche übel und sei in hoher Konzentration schädlich für die Lungen
Betroffene werden oft zu Betrügern stigmatisiert Experten stellen neue Diagnose- und Nachweismethoden Der Schleudertraumaverband Schweiz lädt am 29. April 2010 zu einem Expertengespräch in den Kursaal Bern. Zwei ausgewiesene Spezialisten, Prof. Curatolo und Prof. Laubichler, stellen neue Diagnose- und Therapieformen sowie alternative Nachweismethoden für das Schleudertrauma in der Schweiz erstmals einer breiten Öffentlichkeit vor.
Veranstaltungshinweis 29. April 2010, Kursaal Bern Beginn 13.30 Uhr, Ende ca. 16.30 Uhr Sind Sie live dabei, wenn führende medizinische Experten berichten Schleuder-Trauma - und man sieht es doch Mit dabei Prof. Dr. Laubichler, Prof. Dr. Michele Curatolo, Herbert Schober, Fürsprecher, Fachanwalt Programm herunterladen [10 KB]
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"Macht Kiffen verrückt?" Selbsttest bei Cannabiskonsum Tatsächlich weisen aktuelle Studien auf ein erhöhtes Psychose-Risiko bei Cannabiskonsum hin. Neben dem Risiko einer Abhängigkeit wird seit längerer Zeit auch die Gefahr für psychotische Erkrankungen, zu der auch die Schizophrenie zählt, in der Wissenschaft diskutiert.
Computerbranche ist von Burn-out-Welle bedroht Psychische Belastungen und hoher Leistungsdruck lassen besonders viele IT-Fachleute ausbrennen.
08.04.2010 Fibromyalgie ist keine eingebildete Krankheit Bei FMS ist die Schmerzverarbeitung gestört. Das hat eine Studie mit funktioneller MRT (fMRT) ergeben.
Bei Rheuma ist auch das Herz in Gefahr Das kardiovaskuläre Risiko ist bei beiden Erkrankungen etwa verdoppelt - im Vergleich zur Normalbevölkerung. Bei Patienten mit RA sollten andere Risikofaktoren für Herz und Gefässe daher eliminiert werden
12.03.2010, 9/11 Späte Entschädigung für Helfer von Ground Zero Die einstürzenden Twin Tower in New York verursachten am 11. September 2001 Unmengen von Staub und giftigen Stoffen – für die Helfer ein lebens-bedrohliches Risiko. Viele von ihnen leiden seither an schweren gesundheitlichen Schäden. Jetzt, fast zehn Jahre nach dem Anschlag, sollen sie entschädigt werden.
Giftige Staublast. "Der World-Trade-Husten" Auch Jahre nach dem grossen Crash sind die unten geschilderten Probleme weiterhin ungelöst. Die Staubwolke transportierte Schadstoffe in Apartments, Büros, Geschäfte und Schulen im Umkreis von Mehreren Kilometern. Darunter Asbeststaub, Blei, Kadmium, Quecksilber und sogar radionuklide, die alle durch das Pulverisieren des Gebäudes freigesetzt wurden. Die gesundheitlichen Folgen füe die Menschen sind spürbar: Viele leiden unter starkem Husten, den sie "World-Trade-Center-Husten" nennen. Und niemand weiss bisher, welche Auswirkungen die Belastung mit den Schadstoffen langfristig haben wird.
03.03.2010 Vorsicht beim Frühjahrsputz: Gefährliche Reinigungsmittel gefährliche Nebenwirkungen: Reizungen der Atemwege und Schleimhäute, Augenrötungen, Hautveränderungen, Ekzeme und Allergien. Antibakterielle Haushaltsreiniger verhindern auch keine Infektionskrankheiten, das zeigt eine Langzeitstudie der New Yorker Columbia Universität. In den Haushalten, die mit antibakteriellen Reinigern putzten, traten sogar mehr Krankheiten auf.
20.02.2010 Gasalarm wegen Mäusegift In Meilen ist am Donnerstagabend (18.02.2010) beim Einsatz eines Mittels zur Mäusebekämpfung starker Gasgeruch entstanden. Nach Beendigung des Einsatzes klagten acht Feuerwehrleute über Vergiftungssymptome.
17.02.2010 Mängel an Verpackung von Raumdüften Dank der Kontrollen ist heute aber die Mehrheit ätherischer Öle auf dem Schweizer Markt als gefährliches Produkt gekennzeichnet.
04.02.2010 Vater warnt alle Eltern Mein Sohn hat sich mit Deo-Spray zu Tode geschnüffelt Am Freitag fand er seinen Fabian leblos im Kinderzimmer. Fabian hat sich mit Deo zu Tode geschnüffelt. Der Junge mit dem zarten Lächeln ist gegangen, ohne Abschied zu nehmen. Gymnasiast Fabian starb ganz allein in seinem Kinderzimmer, mit 15 Jahren.
26.01.2010 Im Umgang mit der Schweinegrippe versagt Weltgesundheitsorganisation (WHO) muss sich heftige Kritik aus Europa anhören
21.01.2010 Oberster Arzneimittelprüfer muss gehen Der Krimi um IQWiG-Chef Peter Sawicki ist zu Ende: Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE soll der Chef des obersten Arzneimittelprüfinstituts seinen Posten räumen. Es ist ein Sieg der Klientelpolitik und der Pharmaindustrie über den Mann, der ihr lange Zeit ein Dorn im Auge war.
02.12.2009, Schweinegrippe Klagen nach der Impfung nehmen zu BERN – Immer mehr Schweizer klagen nach dem Pieks über starke Nebenwirkungen. Swissmedic sah sich veranlasst, für alle drei Impfstoffe einen neuen Warnhinweis herauszugeben. Personen mit schweren Autoimmunerkrankungen (unbekannte Fehlfunktion des Immunsystems) sollen nicht geimpft werden.
07.11.09 Schweinegrippe-Impfung Tausende von Menschen in der Schweiz leiden unter einer Autoimmunerkrankung wie Rheuma, Multiple Sklerose oder Morbus Crohn. Viele Betroffene fürchten durch die Impfung eine Verschlimmerung ihres Krankheitsbildes - zu Recht?
Erst die Impfung, dann das Fieber SPIEGEL-ONLINE-Kolumnist Joachim Mohr hat sich impfen lassen, weil er schwer herzkrank ist und deshalb als Risikopatient gilt. Womit er nicht gerechnet hatte? Dass ihn die Nebenwirkungen so hart erwischen.
2009 Impfkomplikationen tödliche durch Allergie auf Hühnereiweiss Squalen, der Wirkverstärker des Impfstoffes gegen Schweinegrippe, enthält ungereinigtes Hühnereiweiss. Die Todesfälle und zahlreichen Spätschäden sind durch diesen Anachronismus bedingt
07.11.2009 Zu viel Hygiene schadet Pferden Asthma ist bei Pferden häufig. Jedes zehnte Pferd in der Schweiz leidet daran. Bessere Ställe und das regelmässige Entwurmen lassen die Tiere vermehrt allergisch reagieren – mittlerweile leidet jedes zehnte Pferd an Asthma.
03.11.200 Mann nach Schweinegrippe-Impfung fast gestorben Ein Mann erlitt nach der Impfung einen anaphylaktischen Schock. In Schweden ist es durch die Impfung schon zu einigen Todesfällen gekommen.
24.10.2009 Schwedisches Pflegepersonal krank nach Schweinegrippeimpfung Tausend Schweden sind mittlerweile geimpft worden und die Meldungen über Nebenwirkungen “überfluten” das schwedischen Instituts für ansteckende Krankheiten.
Schon geringe Strahlung gefährdet das Herz Herzrisiko erstmals erklärbar so weist das auch auf Risiken durch geringe Strahlungsmengen zum Beispiel bei Röntgenuntersuchungen hin, die bislang wesentlich unterschätzt wurden. Bisher wurden derartige Risiken nur bei der Strahlenbehandlung gegen Krebs wahrgenommen.
Medizinische Scans belasten wie ein Kernkraftwerk Experten hinterfragen Sinnhaftigkeit der Untersuchungen.
13.10.2009 Schmelzende Gletscher legen Umweltgifte frei Ziehen sich Gletscher auf Grund der Klimaerwärmung zurück, kommen chemische Substanzen an die Oberfläche, die seit Jahren verboten sind und die besser weiter unter Verschluss blieben.
07.10.2009 Krebsverdächtiger Schadstoff in Schoko-Biskuits nachgewiesen Mehrere Sorten Schokolade-Biskuits enthalten laut der Zeitschrift «Gesundheitstipp» zu viel eines mutmasslich krebserregenden Stoffs.
Haftung für Ärzte bei Beihilfe zur Scheininvalidität Heute gehört es fast schon zum guten Ton, Invalide als Profiteure zu beschuldigen. Und nun befinden wir Ärztinnen und Ärzte uns plötzlich im gleichen Boot : «Ärzte lügen oder sind unfähig, wenn sie IV-Berichte ausfüllen, und müssen deshalb verurteilt werden!» Das ist die Bedeutung einer im Parlament eingebrachten Motion, zu der Dr. med. Gerhard Ebner und unser Jurist Hanspeter Kuhn Stellung nehmen. Vielen Dank für diese wichtige Klarstellung. Dr. med. Jacques de Haller, Präsident der FMH. Motion Hutter: Die Motion Hutter wurde im Nationalrat abgelehnt.
06.08.2009 Chemieunfall in Aarau 6 Personen mussten ins Spital Dabei wurde ein 200-Liter-Fass entdeckt, welches beschädigt war und aus welchem die Flüssigkeit der Giftklasse neun auslief. Es war mit dem Hinweis «UN 3082» bezeichnet. Laut ersten Ermittlungen handelt es sich um einen aromatisierten Stoff zur Parfum-herstellung.
Behauptung "Gutachten-Schlamperei" Kommentar zum Bericht über eine Gutachter-Entscheidung von Prof. Dr. med. Kai Michael Rösler für die IV-Versicherung von Dr.med. G. Schwinger [14 KB]
SOS Beobachter Einfach ein bisschen mehr Menschlichkeit Die Invalidenversicherung steht unter Spardruck. Und gibt diesen an ihre Klienten weiter. Dadurch bleiben die Bedürfnisse gesundheitlich angeschlagener Menschen oft auf der Strecke. Die Stiftung SOS Beobachter springt da ein.
Kawasaki-Syndrom/ Vaskulitiden im Kindesalter Brian Littrells sechsjähriger Sohn ist am Kawasaki-Syndrom erkrankt, das durch eine Gefässentzündung der kleinen und mittleren Arterien gekennzeichnet ist. Die Entzündung kann sich auch auf andere Organe ausweiten und zu Gerinnseln und Infarkten führen. Vaskulitis im Kindesalter=Kawasaki-Syndrom Video RTL Punkt 12
01.08.2009 Experte warnt vor Schweinegrippe-Impfung Ein deutscher Experte hat vor der geplanten Schweinegrippe-Impfung von 25 Millionen Deutschen gewarnt. «Was wir hier erleben, ist ein Grossversuch an der deutschen Bevölkerung», sagte er.
Kinder leiden an Alpträumen wegen Tamiflu Starke Nebenwirkungen: Gut die Hälfte der Kinder verträgt Tamiflu nicht gut. Neue Studien zeigen: Mehr als die Hälfte aller Kinder, die mit Tamiflu behandelt werden, klagen über Nebenwirkungen wie Übelkeit, Schlaflosigkeit und Alpträume.
Giftige Steine im teuren Töpfchen Die Schweizer Kosmetiklinie Valöex enthält Halbedelsteine – zum Beispiel Malachit. Das klingt gut. Bloss: Der Stein ist leider giftig.
31.07.2009 Ein Toter und 71 Verletzte in einer Chemiefabrik Den Angaben des Unternehmens Phillips Petroleum zufolge befanden sich zum Zeitpunkt des Unglücks am Montagnachmittag 600 der insgesamt 850 Mitarbeiter in der Fabrik in der Nähe von Houston
Gar nicht "dufte" Parfüm-Attacke" Ein besonders starkes Parfüm hat offensichtlich eine Mitarbeiterin des Callcenters der Bank of America in Fort Worth im US-Bundesstaat Texas benutzt: Nachdem sie es in ihrem Grossraumbüro versprüht hatte, mussten sowohl Rettung als auch Feuerwehr ausrücken. Insgesamt wurden 34 Kollegen der "Duftenden" mit Schwindelgefühl & Atemnot ins Krankenhaus gebracht.
1. August-Feuerwerk mit Nebenwirkungen Menschen mit Erkrankungen der Atemwege und Kreislauferkrankungen muss empfohlen werden, Feuerwerke zu meiden. Die Luftbelastung ist nicht vernachlässigbar. Emissionen von Feuerwerk sind bekannt als Ursache gesundheitlicher Beeinträchtigungen und für viele Menschen besteht eine akute Gesundheitsgefährdung. In verschiedenen Gesetzen der Schweiz wäre einiges zum Schutz der Gesundheit des Menschen zu finden. Art. 74 Umweltschutz 1. Der Bund erlässt Vorschriften über den Schutz des Menschen und seiner natürlichen Umwelt vor schädlichen oder lästigen Einwirkungen. 2. Er sorgt dafür, dass solche Einwirkungen vermieden werden. Die Kosten der Vermeidung und Beseitigung tragen die Verursacher. 3. Für den Vollzug der Vorschriften sind die Kantone zuständig, soweit das Gesetz ihn nicht dem Bund vorbehält. Art. 14 Immissionsgrenzwerte für Luftverunreinigungen
30.07.2009 Experimente mit Kindern Die nigerianische Regierung und der Pharmakonzern Pfizer haben sich in einer Schadensersatzklage wegen der Verwendung eines experimentellen Antibiotikums geeinigt. Pfizer habe sich zur Zahlung von 75 Millionen Dollar verpflichtet.
29.07.2009 Geburtsfehler stammen von der Umwelt-verschmutzung Ihre Kinder kamen in der englischen Stadt Corby mit deformierten Händen und Füssen zur Welt: Nun gab ein Gericht den Familien dieser Kinder recht
28.07.2009 Elektrosmog Vom WLAN in den Wahn getrieben WLAN-Antennen spielen dem DJ übel mit. Gerät er in die Nähe eines Hot-Spots, leidet er unter Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit.
27.07.2009 Vier Verletzte bei Chemieunfall Bei einem Chemieunfall in einer Zahnarztpraxis in Siders im Wallis sind am Montag gegen 11.00 Uhr vier Angestellte verletzt worden.
23.07.2009 AKW Beznau, Strahlung ausgetreten Innerhalb weniger Monate ereignete sich im AKW Beznau zweimal die fast gleiche Panne. Bereits am 9. Januar war es zu einer ähnlichen Panne gekommen. Auch darüber wurde die Öffentlichkeit nicht informiert.
Bluthochdruck, Lautlose Gefahr Bluthochdruck tut zwar nicht weh, richtet aber Schaden an: Er belastet Herz und Blutgefässe übermässig
12.07.2009 Nationalrat Reimann im Lobbying-Dschungel Unter Ausschluss der Öffentlichkeit werden Parlamentarier gehätschelt, instrumentalisiert und auch mal für dumm verkauft
07.07.2009 Durch Narkose-Mittel in den Rollstuhl Sich Beine leihen müssen“ – für die 39-jährige Andrea D. ist das trauriger Alltag. Mit Verdauungsproblemen geht die dreifache Mutter Ende letzten Jahres in die Klinik. Entlassen wird sie im Rollstuhl. Gelähmt! Ihr rasanter Alltag, von einem Tag auf den anderen ist er zum Stillstand gekommen.
07.07.2009 Umweltmedizin. Dünger schuld an Parkinson? Das Bodensalz Nitrat und seine schädlichen Abkömmlinge, Nitrite und Nitrosamine, kommen als Auslöser für Parkinson, Diabetes oder Alzheimer infrage.
05.07.2009 Drama bei der IV Bern. Kadergutachter gefeuert - da gab er sich die Kugel Wir erwarten von den Vorgesetzten hohe fachliche und zwischenmenschliche Fähigkeiten», steht in den Grundsätzen der IV-Stelle Bern. Davon spürte der Neurochirurg Petros K. (†56) herzlich wenig. Bis vorletzte Woche war er als Gutachter für die Invalidenversicherung Bern (IVB) tätig. Am Mittwoch, 24. Juni, wurde er unvermittelt zum Chef ins Büro zitiert. Unumwunden teilte ihm der Direktor mit, dass er entlassen und per sofort freigestellt sei. Bereits früher war Petros K. als Gutachter bei der Suva tätig.
30.06.2009 Eine Milliarde möglicher Wirkstoffe Forscher der Universität Bern haben eine Datenbank erstellt mit rund 980 Millionen Molekülen, die Wirkstoffen in Medikamenten ähneln. Pharmafirmen und Wissenschaftler können diese Fundgrube nun ausbeuten. Gemeinsam mit Kollegen der Universität Bern respektive der Universität Genf sucht er in zwei Projekten nach möglichen Wirkstoffen zur Bekämpfung von Krankheiten des Nervensystems
29.06.2009 Pharmafirmen informieren bewusst falsch Mehr als die Hälfte aller Arzneimittelanzeigen in Fachpublikationen enthalten falsche Werbeversprechen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für klinische Epidemiologie und Biostatistik Basel (BICE). Das Institut hatte für die Studie die Werbeaussagen für Medikamente in den in sechs grossen schweizerischen medizinischen Fachzeitschriften untersucht.
Fehl-Diagnosen & Kunstfehler in der Renten (IV) - und Unfall (SUVA) - Begutachtung Hier können Sie die Rundbriefe der IGCI lesen
27.06.2009 Bern, Umwelt Schadstoffbelastung Feinstaub (PM10) Anzahl Grenzwertüberschreitungen (Tagesmittelwert) seit Jahresbeginn: 19 Tage. Der Grenzwert dürfte gemäss Luftreinhalte-Verordnung vom 16. Dez. 1985 nur einmal pro Jahr überschritten werden.
24.06.2009 © rme/aerzteblatt.de Studie: Migräne mit Aura hinterlässt Spuren im Kleinhirn Frauen, die lange Jahre unter einer Migräne mit Aura leiden, haben im Alter häufiger kernspin-tomografische Läsionen im Kleinhirn. Bisher gingen die meisten Experten davon aus, dass Migräne keine dauerhaften Schäden im Gehirn hinterlässt (auch wenn eine Reihe von epidemiologischen Studien auf ein erhöhtes Schlaganfall-Risiko der Patienten hinweisen).
11.06.2009 Zu gefährlich: Venezuela verbietet Coca-Cola Zero Der kalorienfreie Softdrink Coca-Cola Zero enthalte gefährliche Inhaltsstoffe.
Kampagne will Kinder vor vergiftungen schützen Eine 75-seitige Broschüre informiere über den Umgang mit giftigen Substanzen und gebe Ratschläge für Gefahrensituationen. Vor allem Reinigungsmittel, Medikamente, Lampenöl, Putzmittel und Autobatterien seien häufig Ursache von Vergiftungen bei Kindern.
2009 Invalide im Niemandsland Die IV drängt Kranke zurück in die Arbeitswelt. Doch immer weniger Firmen wollen eingeschränkt leistungsfähige Mitarbeiter. Erst recht nicht in Krisenzeiten.
08.06.2009 Schmerzkranke müssen um die IV-Rente fürchten Der Bundesrat ist gewillt, IV-Bezügern mit unerklärbaren Schmerzen die Rente zu kürzen. Es geht um rund 4000 Rentner – und Ausgaben von zwei Milliarden Franken
04.06.2009 Bundesagentur verzichtet auf Beschattung von Hartz-IV-Empfängern Die Bundesagentur für Arbeit gibt nach: Sie streicht den Passus in einer neuen Anweisung, nach der mutmassliche Hartz-IV-Betrüger bespitzelt werden können. Mehrere Arbeitslosen-Initiativen hatten der Behörde deswegen "Stasi-Methoden" vorgeworfen.
02.06.2009 IV und AHV sparen jährlich 17 Millionen Diesen letzten Vertragsentwurf des Bundesamtes für Sozialversicherungen (BSV) hätten die Hörgerätehersteller und -dienstleister angenommen, teilte der Branchenverband hörenschweiz mit.
06.05.2009 Welt-Asthma-Tag Achtung, Atemnot! Besonders brisant: Viele Betroffene wissen gar nicht, dass es Asthma ist, was ihre Lungen quält. „Manche glauben, sie hätten eine chronische Bronchitis.
30.04.2009 Ein Tag mit Maske Das Atmen fällt einem schwer, die Brille beschlägt. Endlich im Büro. Was mich den ganzen Tag noch beschäftigt, ist das Gefühl von Isolation und Abschottung. Die Maske schützt nicht nur – sie ist auch Barriere für jedes Gespräch.
26.04.2009 Nervengift in Swiss-Jets Gefährlich: Atmen Piloten vergiftete Luft ein, ist die Flugsicherheit gefährdet. Das Gift kann die Handlungsfähigkeit einschränken
08.04.2009 Feinstaub PM10 Stadt Bern, seit Jahresbeginn lagen 18 Tagesmittel über dem Grenzwert, erlaubt ist 1 Überschreitung pro Jahr. Gemäss Studien der Weltgesundheitsorganisation WHO sterben in der Schweiz jedes Jahr mehrere Tausend Menschen vorzeitig an den Folgen der Luftverschmutzung. Die grösste Gefahr geht von übermässigen Belastungen mit Feinstaub und Ozon aus.
16.03.2009 Wissenschaft, Medizin Abgase können spontan Herzinfarkt auslösen Menschen, die einen Herzinfarkt erlitten, waren vorher auffällig oft am Strassenverkehr beteiligt. Offenbar erhöht allein die Teilnahme die Gefahr eines Infarkts in der ersten Stunde danach um das Dreifache – egal, ob im Auto, im Bus oder auf dem Fahrrad. Forscher haben Abgase als Ursache ausgemacht – oder den Stress.
13.03.2009 Energiesparlampen: Umweltschutz zulasten der Gesundheit? In Einzelfällen kann das flimmernde Licht auch zu epileptischen Anfällen führen. Bei den hochpreisigen Energiesparlampen soll ein elektronisches Vorschaltgerät dafür sorgen, dass die Lichtblitze zu einem kontinuierlichen Leuchten verschmelzen...
10.02.2009 4 Verletzte bei Chemieunfall in Hotel Durch den Kontakt und die Inhalation dieser Dämpfe wurden vier Personen verletzt.
Chemie-Unfall im Berner Hotel Ambassador Vier Personen wurden dadurch verletzt. Zwei wurden vor Ort betreut, zwei wurden zur weiteren Abklärung ins Spital gefahren.
06.02.2009 Biomonitoring zur Erfassung umwelt- und arbeitsbedingter Schadstoffbelastungen Biomonitoring ist eine gute Möglichkeit, um Schadstoffe, die durch chronische Exposition systemisch aufgenommen werden, zu messen und das gesundheitliche Risiko abzuschätzen. Dtsch Arztebl Int 2009; 106(6): 91-7
03.02.2009 Aus aktuellem Anlass verweisen wir auf unsere Rubrik: Gefahren bei Flugreisen
22.01.2009 Versicherungsamt warnt Kassen vor Schmieren von Ärzten "Kassenvertreter versuchen, Ärzte zu ködern, um Diagnosen zu korrigieren. Das kann Ärzte zu Fehldiagnosen verleiten", sagte er der Online-Ausgabe der "Bild"-Zeitung.
60 Schüler flüchten vor Schadstoffbelastung aus der Heinrich-Heine-Realschule „Wir wollen warten, bis die Luft endlich rein ist”, reagierte Schulleiterin Birgit Kafol damit auf die anhaltenden Proteste aus der Elternschaft, die ihren Nachwuchs keine Minute länger als notwendig in die mit erhöhten Styrolwerten belastete Schule schicken möchten.
Schulpflegschaft will Strafanzeige erstatten Heine-Eltern stellen Stadt ein Ultimatum
15.01.2009 Asthmamedikament weiter unter Suizidverdacht Dennoch ist die FDA nicht bereit, Montelukast und die beiden anderen Wirkstoffe für unbedenklich zu erklären. Sie begründet dies einmal mit den klinischen Details einiger Zwischenfälle zu Montelukast, die mit einer medikamenteninduzierten Wirkung konsistent seien.
14.01.2009 Studie: Arbeit im Grossraumbüro macht krank Sydney – Arbeit im Grossraumbüro macht krank: Laut einer australischen Studie sind Mitarbeiter in Büros ohne Wänden schneller gestresst, weniger produktiv und bekommen rascher Erkältungen.
12.01.2009 Ärzte warnen: Holzpellets können toxisch wirken
Ärzte des Schweizerischen Toxikologischen Informationszentrums (Tox-Zentrum) warnen vor der Vergiftungsgefahr durch Holzpellets.
05.01.2009 GEFÄHRLICHE RÜCKSTÄNDE Mediziner warnen vor miefender Raucher-Kleidung Haare, Kleider, Hände - Raucher stinken noch nach Tabak, wenn die Zigarette längst aus ist. Tatsächlich sind die riechenden Reste ein riesiges Problem, warnen nun US-Forscher: Der sogenannte Third Hand Smoke ist ihnen zufolge eine Gefahr, die bisher völlig unterschätzt wird.
03.01.2009 John Travolta Sohn Jett nach Anfall gestorben Jett sei im Alter von zwei Jahren schwer erkrankt. Damals sei das Kawasaki-Syndrom diagnostiziert worden, das zu Gefässentzündungen und Herzkrankheiten führt. Die Travoltas machten Reinigungsmittel, Pestizide und Dünger für die Erkrankung ihres Sohnes verantwortlich.
02.01.2009 Feinstaub explodiert Gesundheitsgefahr? 6000-fache Belastung an Silvester Wir haben solche hohen Werte noch nie zuvor erlebt", sagt Dr. Karsten Brandt. Diese Konzentrationen schlagen alle bisherigen Rekordwerte um ein Vielfaches
30.12.2008 Feinstaub-Alarm: So gefährlich wird die Silvester-Nacht! Schocknachricht: Raketen und Böller lassen die Messwerte aufs 6300-Fache der normalen Konzentration ansteigen.
24.12.2008 Das Leiden der Hannelore Kohl Von Prof. Dr. Walter Möbius Die Lichtallergie wurde immer stärker: Auf jegliches Licht reagierte sie mittlerweile mit brennenden Schmerzen auf der Haut, Schmerzen im Brustbereich, Herzrasen und Asthmabeschwerden.
22.12.2008 Bisherige Theorie zu Multipler Sklerose falsch Bislang wurden Botenstoffe dafür verantwortlich gemacht, dass Immunzellen die Zerstörung von Körpergewebe betreiben. Das stimmt offenbar für diverse Autoimmunerkrankungen – nicht aber für die Multiple Sklerose.
21.12.2008 Gesundheit Zu früh, zu schnell – Kritik an HPV-Impfung wächst Für die Firmen laufe das Geschäft mit dem „Blockbuster“ blendend: Gardasil sei zum umsatzstärksten Arzneimittel in Deutschland aufgestiegen.
17.12.2008 Umweltgift schwächt das menschliche Immunsystem Ein internationales Forschungsteam der Universität Basel & der Universität von Kalifornien, San Diego, belegt in einer Studie die Toxizität der Chemikalie Dibutylzinn auf unser Immunsystem. Das Umweltgift stört die Regulation von Genen des Immunsystems, indem es die Aktivierung eines für den Entzündungs-prozess wichtigen Rezeptors hemmt.
Feinstaubskandal: Merkwürdiger Verkehrsunfall an Messstation Die kleinsten Schwebpartikel können die Entstehung von Atemwegs- u. Krebserkrankungen sowie Herz-Kreislauf-Störungen verursachen, dass hängt damit zusammen...
24.11.2008 Brief an den Chefarzt eines Krankenhauses: Bitte um die Würde eines Schnitzels. Dtsch Arztebl 2008
24.11.2008 12-jähriger Junge ist wegen Deo - Lynx Vice - Spray gestorben
20.11.2008 Zigtausende US-Veteranen leiden am Golfkriegssyndrom Dass sie damals in Kuwait und im Irak giftigen chemischen Substanzen ausgesetzt waren und bestimmte Medikamente nehmen mussten, wirke sich heute etwa in Kopfschmerzen und Atembeschwerden aus, stellt ein am Montag veröffentlichter Bericht fest. © afp/aerzteblatt.de
17.11.2008 Hoppe: Deutliche Worte zur Mitschuld der Ärzte an NS-Verbrechen „Die Erkenntnis, dass Ärztinnen und Ärzte nicht nur weggesehen und geschwiegen haben, sondern aktiv an der systematischen Ermordung von Kranken und so genannten gesellschaftlichen Randgruppen mitgewirkt haben, ist nicht erträglich“; sagte Hoppe. © hil/aerzteblatt.de
30.10.2008 Seltsame Gutachten, Gesundbeter als IV-Arzt Er glaubt, Gebete könnten Zähne flicken. Und dieser Arzt entscheidet, ob es IV gibt
21.10.2008 Mit Asbest unterwegs... In Basel waren Asbest-Trams unterwegs. In Bern sind sie es heute noch
Verdacht auf giftige Arsenverbindung im Fischöl Bestätigung hätte Konsequenzen für einige Gesundheitsprodukte
14.10.2008 Vortrag von Dr. med. Mutter, Umweltmediziner zu: Auswirkungen auf unser biologisches System
Prof. Erich Schöndorf zum Thema Umwelterkrankungen und rechtliche Anerkennung Umwelterkrankungen sind auf dem Vormarsch. Umweltpatienten, die z. B. aufgrund einer erworbenen Chemikalienintoleranz (erw. MCS), Elektrosmogintoleranz, Allergie, chronische Erschöpfung (CFS) oder einer anderen schweren schadstoffinduzierten Multisystemkrankheit, Chemikalienopfer geworden sind, führen oftmals jahrelange Prozesse
10.10.2008 Nachrichten · Medizin Hohe UV-Exposition durch Energiesparlampen London – Energiesparlampen emittieren einer Studie in Radiation Protection Dosimetry (2008; doi: 10.1093/rpd/ncn234) zufolge grössere Mengen UV-Licht, was vor allem bei Menschen mit Licht-allergie zu Problemen führen kann.
Vocal Cord Dysfunction ( VCD): sieht aus wie Asthma, ist kein Asthma! Eine wichtige Differenzialdiagnose zum Asthma bronchiale Offenbar führen rezidivierende Irritationen der laryngopharyngealen Schleimhaut dazu, dass die Auslösungsschwelle für Schutzreflexe, im Falle eines Laryngospasmus wären es abortive, sinkt. Geringe Stimuli reichen dann aus, um eine VCD-Attacke zu induzieren
09.10.2008 Leukämie bei Kindern & Atomkraftwerke Er nannte unter anderem die Belastung der Umgebung mit Herbiziden, Insektiziden oder Pestiziden, eine Schwächung oder Überreaktion des Immunsystems durch Impfungen oder Infekte sowie die genetische Veranlagung.
Das Auftreten chemischer Intoleranzen [35 KB]
wird in schwerer Ausprägung als Multiple Chemikaliensensitivität oder „MCS“ bezeichnet.
18.09.2008 Gemeine Sesselkrankheit, Ausschlag durch China-Möbel Damit die Sessel und Sofas im Monsun nicht schimmelten, habe der chinesische Hersteller jeweils mehrere Pulverbeutelchen in die Polstermöbel gegeben, erklärte Conforama.
Vergiftetes Milchpulver in China Tausende Babys erkrankt
04.09.2008 Öko-Test findet Krebs erregendes Benzol in Wellness-Wasser Frankfurt/Main (dpa) - So genannte Wellness- oder Fitness-Wässer mit Fruchtgeschmack können Krebs erregendes Benzol enthalten.
27.08.2008 HPV-Impfung (Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs) Die Ständige Impfkommission hat wie erwartet Ende Februar 2007 die Empfehlung zur generellen Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (humane Papillomaviren (HPV)) für Mädchen im Alter von 12 bis 17 Jahren verabschiedet. Ganz entgegen der sonstigen Gewohnheiten der STIKO wurde die Empfehlung für die HPV Impfung bereits im Februar ausgesprochen, und nicht zum regulären Termin im Juli 2007
26.08.2008 Nach Chemie-Unfall: Staatsanwaltschaft ermittelt Das Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung und der Luftverunreinigung...
25.08.2008 Vorbildliche Behördeninformation aus NRW Chemieunfall: Dutzende Verletzte durch Gaswolke Giftiges Gas ist bei einem Chemieunfall in Wülfrath bei Wuppertal ausgetreten und hat 51 Menschen verletzt. Spezialisten versuchten, die Schäden durch die Chemikalie einzudämmen. Anwohner sollten die Türen und Fenster aber weiterhin geschlossen halten. Es besteht weiterhin akute Lebens-gefahr in dem Gebiet.
Heimliche Giftgas- und Raketentreibstoffproduktion in Wülfrath? Wer bisher glaubte, Parfüme seien harmlose Luxusartikel, sollte spätestens jetzt gewarnt sein. Denn Dicyclopentadien ist mutmasslich in vielen Markenparfümen enthalten, und nicht nur dort, sondern auch in Pflegemitteln wie Waschmittel und Shampoo.
18.08.2008 Mehr als 100 Verletzte bei Gas-Unfall in Mönchengladbach Video: Schwerer Gas-Unfall mit mindestens 100 Verletzten Bei einem schweren Gas-Unfall in einer Lackfabrik in Mönchengladbach sind am Samstag mindestens 100 Menschen verletzt worden.
08.08.2008 Der Patient ist der Verlierer Der "Stern"-Journalist Markus Grill hat sich in der gesundheitspolitischen Szene durch seine Recherchen zur Pharmaindustrie einen Namen gemacht.
06.08.2008 Die Wahrheit über Alltagsgifte Von Elektrosmog bis Feinstaub. Handys strahlen, Nickel reizt und Weichmacher sind giftig. Jeder kommt täglich mit Stoffen in Kontakt, die gesundheitsgefährdend sein sollen. Echtes Risiko oder reine Panikmache? Focus.de
Uran, Deutschlands giftige Brunnen Uran ist ein radioaktives Schwermetall und damit doppelt schädlich. Einerseits kann die Strahlung Krebs begünstigen, andererseits das Gift die Nieren schädigen. Focus.de
04.08.2008 Chinesen wollen Regen mit Chemie verhindern Selbst das Wetter will Peking nicht dem Zufall überlassen: Bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 2008 sollen die Athleten vom Regen verschont bleiben. Notfalls werde man Silberjodid direkt in die Wolken über dem Olympiastadion schießen, so der Chef des Wetterbüros.
Umwelt: Der Smog könnte die Athleten ewig schädigen Der Smog in Chinas Olympiastätten ist nicht nur unansehnlich, er kann auch langfristig die Gesundheit der Athleten gefährden. Das berichtet das Magazin Stern in seiner Onlineausgabe.
28.07.2008 Giftig, Chemieunfall bei BASF Ludwigshafen: Beim Chemiekonzern BASF traten zweimal innerhalb von zwei Stunden giftige Abgase aus, weil die betriebseigene Abgas-verbrennungsanlage überlastet war. Drei Kleinkinder mussten zunächst in ein Krankenhaus.
24.07.2008 Syngenta erhöht Umsatz auf über 7 Mrd. Dollar Der Geschäftsbereich Pflanzenschutz verzeichnet eine Umsatzsteigerung etc.
Monthey ist einer der wichtigsten Produktionsstandorte von Syngenta. Hier werden Herbizide, Fungizide und Insektizide hergestellt...
21.07.2008, Wankdorffeld, Bern Chemieunfall mit Natronlauge Am Sonntagvormittag erhielt die Einsatzleitzentrale der Berufsfeuerwehr Bern von einem Angestellten der ZLB Behring AG im Wankdorffeld die Meldung, dass im Säure- und Laugenlager aus einer undichten Rohrverbindung Natronlauge ausfliesse. Die elf mit dem Chemiezug und einem Tanklöschfahrzeug ausgerückten Chemiewehrspezialisten der Berufsfeuerwehr konnten das Rohr rasch abdichten und die in die Auffangwanne gelanten rund 40 Liter Natronlauge binden. Quelle: espace.ch
18.07.2008 Bamberg Mehr als 100 Verletzte bei Chemie-Unfall Sie leiden an Atembeschwerden und Übelkeit:
27.06.2008 Unglücksfähre hatte zehn Tonnen giftige Chemikalien (Pflanzengift) an Bord Alarm hatte am Donnerstag die Obst- und Gemüsefirma Del Monte geschlagen. Die Pestizidladung war für eine ihrer Ananas-Plantagen bestimmt. Sie entdeckte, dass die Fracht an Bord der Unglücksfähre gewesen war.
27.06.2008 Chemiecocktail: 500 Stoffe verändern unsere Körper Vom Plastikbecher, aus der Sonnencreme oder über die Büroluft gelangen sie in den Körper
26.06.2008 Grenzwerte um das Doppelte überschritten Im Tessin sind Ozongrenzwerte registriert worden, die den Grenzwert zum Teil um das Zweifache überschreiten und Notfallmassnahmen auslösen könnten.
24.06.2008 Bei Lungenproblemen nicht zu nah ans offene Feuer An Feuerstellen entsteht auch das geruchlose und giftige Gas Kohlenmonoxid. Es blockiert den Blutfarbstoff Hämoglobin, der eigentlich Sauerstoff von der Lunge zu den Organen transportieren soll
Die zehn giftigsten Städte der Welt Weil die Bewohner Linfens diesen giftigen Chemikalien ununterbrochen ausgesetzt sind, haben sie zu Wundbildung, peripher arteriosklerotischen Gefässerkrankungen, Bluthochdruck, Erkrankungen der Blutgefässe (z.B. der "blackfoot disease") und einer hohen Häufigkeit von Krebserkrankungen geführt.
20.06.2008 Medizin, © Deutsches Ärzteblatt Schlaganfallrisiko steigt bereits bei geringer Luftverschmutzung Die Forscher sehen in dem Ergebnis ihrer Studie eine Bestätigung der Bedeutung von Feinstaubexposition auf die Gesundheit.
15.06.2008 Autobahn mit Waschmittel überschwemmt Rund 500 Liter der Waschmittel-Chemikalie liefen auf die Autobahn, so dass eine spezial Reinigungsfirma beauftragt werden mussten, um die ätzende und hautreizende Flüssigkeit zu entfernen. Die Autobahn wurde zeitweise in beiden Richtungen total gesperrt. Es kam zu Stauungen von rund 20 Kilometern. Zwei Einsatzkräfte mussten mit Atemwegsbeschwerden ins Krankenhaus gebracht werden, weil sie sich ohne Schutzanzüge, kurz nach dem Unfall dem Gefahrguttransporter genähert hatten.
14.05.2008
Ozonticker läuft wieder In den letzten Tagen wurde der Grenzwert für Stundenmittel von 120 μg/m3 bereits mehrmals überschritten. Erlaubt wäre pro Jahr nur eine Überschreitung.
09.05.2008 Kurzes Passivrauchen schädigt Blutgefässe dauerhaft. Gesundheitsschäden bereits nach 30 Minuten nachweisbar
08.05.2008 Gesundheit, "Gefährliche Schnarchnasigkeit" Von der Spritze bis zum Roboter: Jährlich werden in Deutschland 23 Milliarden Euro für Medizinprodukte ausgegeben. Manche schädigen mehr, als sie helfen, einige töten sogar.
17.04.2008 Wie die Wissensgesellschaft betrogen wird Das Wissen der Welt wächst explosiv. Doch aus Profitgier und Angst wird der Zugang zu neuen Erkenntnissen immer stärker beschränkt. Physik-Nobelpreisträger Robert B. Laughlin warnt in einem Essay für SPIEGEL ONLINE vor einem neuen dunklen Zeitalter der Desinformation und Ignoranz.
17.04.2008 Saubere Luft als Menschenrecht? Im Streit um saubere Luft hat Greenpeace einen juristischen Teilerfolg erzielt: Regierungsstatthalterin Regula Mader hiess die Beschwerde eines Asthmatikers aus der Stadt Bern gut.
13.04.2008 WHO wieder gegen DDT Vor einem Jahr forderte die (WHO) Weltgesundheits- organisation, Wohnräume mit DDT zu besprühen, um Malariamücken zu töten. Nun rudert sie zurück
10.04.2008 Giftige Dämpfe ausgetreten. 20 Verletzte nach Chemieunfall in Duisburg Das Gas sei in ein angrenzendes Wohngebiet im Stadtteil Marxloh gezogen. Messungen in der Umgebung ergaben in den Stunden nach dem Unfall immer wieder bedenkliche Schwefeldioxid-Werte.
06.04.2008 Umweltkrankheiten auf dem Vormarsch Feinstaub, Lärm und Chemikalien setzen dem Körper zu. Er reagiert mit Allergien und anderen Erkrankungen. Doch es sind nicht nur die Giftstoffe, die gesundheitsschädlich sind
04.04.2008 Stadt Köln hat nach Chemie-Grossbrand auch über freigesetzte Blausäure nicht informiert Der Chemiker Prof. Jürgen Rochlitz, Kommissionsmitglied für Anlagensicherheit: "Das sind Blausäure-Konzentrationen, die im Wohnbereich überhaupt nicht auftreten dürfen.
02.04.2008 Chemie-Unfall bei Dormagen Doch erhöhtes Krebsrisiko nach Brand. Derzeit werde daran gearbeitet, das Risiko durch das bei dem Brand ausgetretene giftige und krebserregende Acrylnitril zu quantifizieren.
02.04.2008 Stadt Köln hält hohe Schadstoff-Messwerte nach Chemie-Grossbrand zurück
26.03.2008 Ein Schluck Pestizid? Rückstände von Pflanzenschutzmittel in Weinen.
18.03.2008 Offenbar doch giftige Dämpfe in der Luft Köln: Bei dem Grossbrand in einem Chemie-Tanklager bei Dormagen sind offenbar doch giftige Dämpfe ausgetreten.
18.03.2008 Köln: Gewaltige Explosion in Chemiewerk Das Feuer griff auf einen grossen Tank mit dem hochgiftigem Stoff Acrylnitril über
15.03.2008 Folgenschweres Chemie-Experiment: Folgenreiches Experiment im Chemie-Labor. Nach dem Giftgasunfall an der Technischen Universität in Garching bei München müssen inzwischen zwei Mitarbeiter auf der Intensivstation behandelt werden.
13.03.2008 Helfen Sie den Schafen in Australien. Die australische Regierung macht noch immer keinen Finger krumm, um auch nur die schlimmsten Fälle von Tiermissbrauch zu verhindern.
11.03.2008 Kein Parfüm in US-Schulen Einer von acht Schülern in Minneapolis leidet Medienberichten zufolge an Asthma. Zudem berichten Schul-Krankenschwestern, sie hätten in letzter Zeit vermehrt Schüler wegen Kopfschmerzen oder Atembeschwerden behandelt
11.03.2008 Diesel-Abgase sind Stress für das Gehirn London – Selbst ein relativ kurzer Kontakt mit Dieselabgasen löst im Gehirn Stresssymptome aus. Die winzig kleinen Dieselpartikel veränderten die Aktivität des Hirns, heisst es in einer Studie, die am Dienstag in der britischen Fachzeitschrift „Particle and Fibre Toxicology“ veröffentlicht wurde. afp/aerzteblatt.de
03.03.2008 Schaffung eines Schweizer Zentrums für angewandte Toxikologie - Publikation der Ausschreibung. Die Eidgenössischen Räte haben im Rahmen der Behandlung der Botschaft über die Förderung von Bildung, Forschung und Innovation in den Jahren 2008-2011 einen Zahlungsrahmen von 8 Millionen Franken für die Schaffung eines Zentrums für angewandte Toxikologie mit Schwerpunkt (menschliche) Gesundheit beschlossen.
29.02.2008 USA: Mehr Todesfälle durch Heparine – FDA: Ursache weiter unklar. Deerfield – In den USA sind weitere Patienten nach der Anwendung von Heparinen gestorben. Der Hersteller Baxter hat deshalb den Rückruf auf alle Heparine ausgedehnt. Die FDA konnte die Ursache der Todesfälle immer noch nicht klären.
29.02.2008 Möglicherweise 21 Todesfälle nach Heparin-Spritzen in den USA Ursache für die schweren allergischen Reaktionen auf das Medikament ist nach bisherigen Erkenntnissen offenbar eine Verunreinigung des Wirkstoffs, der zum Teil aus China bezogen wird.
29.02.2008 Ärzte-Outing provoziert Kritik 17 Ärzte und Pfleger haben sich öffentlich zu Kunstfehlern bekannt - und enorme Reaktionen ausgelöst.
25.02.2008 Studie: Depressionen bei Ärzten provozieren Behandlungsfehler Quelle: © rme/aerzteblatt.de
23.02.2008 Gefährlicher Impfstoff „Eine HPV-Impfung ist keine Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs sondern gegen HPV (Human Papilloma Virus), einen von mehreren möglichen Auslösern dieser Krebserkrankung".
16.02.2008 Impfanweisungen aus der Pharmaindustrie? Die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut wird argwöhnisch beäugt – von vielen Seiten.
16.02.2008 Neue Rubrik bei Toxnet Die kardiovaskuläre und zerebrale Antwort auf adverse Chemikalien, Arzneimittel, Nahrungsmittel und Strahlung offenbart sich (bei allen diesen Betroffenen) insbesondere durch arterielle Spasmen der Hals- und Hirn-Schlagadern. Diese sind reproduzierbar und tödlich.
15.02.2008 Nebenwirkung - TOD! wurde von einem hochrangigen Pharmamanager geschrieben. Wussten Sie, dass die Pharmaindustrie Krankheiten erfindet und sie in gezielten Marketingkampagnen bewirbt, um den Absatzmarkt für ihre Produkte zu vergrössern?
05.02.2008 Warnung vor giftigen Halstüchern in der Schweiz. Der Grenzwert wurde fast 100-fach überschritten. Der Stoff wird leicht von der Haut aufgenommen. Bei sehr hoher Exposition kann Benzidin eine toxische Wirkung auf Blut und Blase haben.
24.01.2008 Aus einer ehemaligen Deponie in Kriens entweicht Todes-Gas. Betroffen sind rund 20 Wohnhäuser. Den Bewohnern wird Lüften empfohlen. Das Methangas kann explodieren. Das Kohlendioxid (CO2) kann zu Atembeschwerden und zu Erstickung führen.
08.01.2008 Risikofaktor Umwelt Es ist bekannt, dass eine chronische Exposition gegenüber erhöhten Feinstaubkonzentrationen die kardiovaskuläre Mortalität und Morbidität erhöht (e3–e6, e40, e41). Die vorliegende Studie zeigt, dass auch die Langzeitexposition gegenüber starkem Verkehr an der Wohnadresse unabhängig von der Feinstaub-Hintergrundkonzentration mit einer erhöhten kardiovaskulären Morbidität und subklinischen Atherosklerose assoziiert ist (23, e35). Als verantwortliche pathogene Faktoren der Verkehrsemissionen werden die ultrafeine Partikelfraktion (< 100 nm), spezifische chemische Komponenten wie zum Beispiel Übergangsmetalle und der Lärm diskutiert (e25). Die weniger stark ausgeprägte Assoziation zwischen Verkehr und Koronarverkalkung bei Rauchern ist möglicherweise auf den dominierenden Effekt des Rauchens zurückzuführen, weil die kardiovaskulären Effekte des Rauchens und der Feinstaubbelastung vermutlich über die gleichen pathophysiologischen Mechanismen vermittelt werden (e41). © Dtsch Arztebl 2008; 105(1-2): 1-8
Zusammenhang von Kinderkrebs und Strahlung von Atomkraftwerken denkbar © Dtsch Arzteblatt
01.01.2008 Tod vom Allerfeinsten, in Auszügen von Hans Schuh [64 KB]
© ZEIT
27.12.2007 Die hohen Feinstaub-Gift-Konzentrationen im Smog der Städte erlauben kein Ignorieren mehr
21.12.2007 Der Feinstaub kann auch zu Herzkrankheiten führen
20.12.2007 Feinstaub-Grenzwerte überschritten. Belastung steigt weiter an
06.12.2007 Pharmafirmen sponsern Selbsthilfegruppen unauffällig Einfluss von Pharmariesen gegen Neutralität und neutrale Patienteninformation
21.11.2007 Zivilcourage-Preis an Dr. Peter Binz Er bewies in vielen Fällen, dass unzureichender Arbeitsschutz und die Toxizität chemischer Produkte Menschen in ihrer Gesundheit massiv schädigen. Weil er den Angriffen von Wirtschaft, Behörden oder Kollegen widerstand und sich nachhaltig für Patienten mit chemischen Verletzungen einsetzte, soll ihm am 17. November 2007 in Bodenwerder der Ehrenpreis der Solbach-Freise-Stiftung verliehen werden.
01.11.2007 Wenn Stäube und Dämpfe das Raumklima vergiften / Symposium über Wohngifte am 8. November 2007 an der Universität Zürich. Ob zu Hause oder am Arbeitsplatz, wir alle wollen uns in Gebäuden und Räumen gesund und wohl fühlen. Dass dies nicht selbstverständlich ist und einiges dafür getan werden muss und kann, vermitteln ReferentInnen aus der Medizin, dem Bauwesen und der Wissenschaft am Symposium «Indoor Air» am 8. November an der Uni Zürich. Der Empa-Chemiker Peter Schmid hat ein Programm zusammengestellt, dass Fachleuten und interessierten Laien die neusten Erkenntnisse über Wohngifte vermittelt.
16.10.2007 Umwelt Gift im iPhone von Apple, gefährliche Chemikalien entdeckt
27.09.2007 Wer saubere Atemluft will, kann sie einklagen Ab sofort können Anwohner von Strassen mit besonders hoher Feinstaubbelastung ihr Recht auf saubere Atemluft gerichtlich durchsetzen.
21.08.2007 Pharmakonzerne nutzen Selbsthilfegruppen für direktes Marketing. Sie geben Geld, technische Hilfe und sogar Personal, denn Studien zeigen: So verkauft man teure Medikamente am besten. Diese Unterwanderung ist für Patienten oft nicht zu erkennen. Auf der Homepage wird den Patienten versprochen, „nicht mehr allein zu sein mit Sorgen und Problemen, Ansprechpartner zu finden und Ängste durch Erfahrungsaustausch mit anderen Betroffenen abzubauen“. Als Inhaber der Internetadresse wird neuerdings die HAE-Vereinigung angegeben – im November 2006 war die Seite aber noch auf den Pharmakonzern ZLB Behring zugelassen, der Medikamente für HAE-Patienten herstellt. Inzwischen heisst ZLB Behring übrigens CSL Behring, und auf www.schwellungen.de findet sich nun klein am Rand der Hinweis: „Mit freundlicher Unterstützung von CSL Behring.“ Quelle: Tagesspiegel.de
14.08.2007 Vier von zehn Menschen sterben an Umweltverschmutzung. Mehr als ein Drittel aller Todesfälle geht nach Berechnungen von US-Forschern auf Belastungen der Umwelt mit Chemikalien und Giften zurück.
13.08.2007 Insektizide können tödlich sein... Mann tötet aus Versehen zwei Töchter mit Insektenspray
01.08.2007 1.-August-Feuerwerk mit Nebenwirkungen Alljährlich werden in der Schweiz nach Schätzungen des BAFU rund 1500 Tonnen Feuerwerkskörper abgebrannt. Davon sind ca. 360 Tonnen pyrotechnische Feuerwerkssätze. Diese enthalten neben Schwarzpulver auch farbgebende Metallverbindungen. Diese Substanzen gelangen als Niederschlag in Boden und Gewässer.
W A R UM erlaubt man es dann immer noch? Wielange denn noch?
W A R U M ist Feuerwerk nicht längst vom Bund verboten?
30.07.2007 Dioxin in Migrosprodukten... Die Migros zieht drei Produkte aus ihren Läden zurück, die mit Dioxin belastet sind
20.07.2007 Das Land Oberösterreich hat sich jetzt offiziell und schriftlich beim Salzburger Landes-Umweltmediziner Gerd Oberfeld entschuldigt. Jetzt "fundiertes Wissen" gelobt
16.07.2007 Chemikalien belasten Menschen und Tier Bioakkumulation von Giften hat grösseren Effekt als bisher angenommen
11.07.2007 EU verbietet Syngenta-Unkrautvernichtungsmittel. Als giftig und umweltgefährlich kritisiert
10. 07. 2007 Auslöser von Asthma, gefährliche Sprays
27.06.2007, schadstoffarmes Wohnen Immobilien - FOCUS Online Das gesündeste Haus Europas
7. Umweltmedizinische Tagung Berlin vom 5. - 6. Oktober 2007 Deutscher Berufsverband der Umweltmediziner Anmeldeformular und weitere Infos... Kongressflyer & Referenten
2. Umwelttagung in Erlangen am 22. Juli 2007 „Umweltbedingt chronisch krank – was tun?“ mit Dr. med. H. Müller-Mohnssen, Dr. John G. Ionescu, Dr. Kurt Müller, Dr. Bodo Kuklinski, Dr. Hannelore Kirstein, Dr. Klaus Schaumberger, Dr. dent. Johannes Lechner etc. Anmeldeformular und weitere Infos finden Sie hier...
09.05.2007 Muttertag: Blumen schenken ohne Gift an den Händen
05.02.2007 Unabhängige Toxikologie-Forschung in der Schweiz
Die Risiken von Chemikalien sollen in der Schweiz besser erforscht werden. Der Bundesrat hat in seiner heutigen Sitzung einen Bericht gutgeheissen, der die Notwendigkeit einer unabhängigen Toxikologieforschung aufzeigt.
21.04.2007 Umwelt...Aktuell Ohne Chemie gärtnern
13.04.2007 Wegen einer riesigen giftigen Rauchwolke mussten hunderte Menschen evakuiert werden. Fast 700 Personen betroffen.
April 2007 Psychologie Heute, Diagnose MCS [269 KB]
30.03.2007 Zwei Busfahrer in Westkanada haben den starken Parfum-Duft einer Frau nicht ertragen können und sie deshalb vor die Türe gesetzt. Der Name des Parums war "Very Irresistible" ("Sehr unwiderstehlich").
19.03.07 Industriepark Höchst löst Giftalarm aus
03.03.2007 Videobeitrag "Giftige Möbel"
23.02.2007 Chemieunfall in jurassischer Maschinenfabrik
19.02.2007 Explosion bei Bayer, Brasilien, Deutsche Pestizidfabrik explodiert
03.02.2007 Viele Importcontainer mit Giftgasen belastet
23.01.2007 Zug mit Giftsäure entgleist - Bahn sperrt Strecken Bereits kurzer Kontakt kann zudem die Nieren, das Herz-Kreislauf-System und das zentrale Nervensystem schädigen
16.01.2007 Mit gefährlichen Chemikalien beladen
11.01.2007 Giftige Möbel? Familien aus dem Bremer Umland haben sich Möbel gekauft, kurze Zeit später stellte sich Atemnot und Übelkeit ein. Das Bremer Umweltinstitut untersuchte die Möbel und stellte fest, dass sie voller Lösungsmittel stecken.
22.12.2006 Giftspuren in Zürcher Freibädern, PCB!
20.12.2006 Chemikalienrecht "Man darf nicht vor der Masse kapitulieren“
13.12.2006 Neues EU-Chemikalien-Gesetz: In vielen Alltagsgegenständen hat es Chemikalien, die für den Mensch gefährlich sein können. In ihrem bisher grössten Gesetzgebungswerk hat die EU ein Regelwerk für Chemikalien geschaffen.
12.12.2006 Die Schweiz unter Zugzwang. Die neue EU-Chemikalienverordnung Reach setzt die Schweiz unter Zugzwang
06.12.2006 Syngenta: Erkrankte Mitarbeiter erhalten Entschädigung. Die Betroffenen waren zwischen 1966 und 1988 an der Produktion des Insektizids Galecron beschäftigt
27.11.2006 Giftige Düfte
21.11.2006 Radon-Alarm im Kanton Bern haben 70 Gebäude den Grenzwert überschritten
13.11.2006 Rechtshilfebeschwerde in Asbest-Affäre: Suva abgeblitzt
10.11.2006 Blei und Nickel aus dem Wasserhahn
09.11.2006 Chemiebranche bei der Umweltverschmutzung mit Toxinen führend
08.11.2006 Wissenschaftler warnen vor einer "stillen Epidemie" durch industriell hergestellte Chemikalien
06.11.2006 Industrie produziert Risikochemikalien. Die Blutproben zeigen, dass giftige Chemikalien viel zu weit in unseren Alltag vorgedrungen sind.
03.11.2006 Gebräuchlicher Impfstoffzusatz zerstört Hirnzellen
02.11.2006 Klinische Studien, im Zweifelsfall für den Sponsor
30.10.2006 Kim Palmer, Musikerin, Sängerin und Komponistin ist Tod . Sie starb am 23.10.2006
25.10.2006 Gift in Boden, Luft und Wasser Schwermetalle im Boden, Chemie im Trinkwasser
13.10.2006 Ab sofort finden Sie auf unserer Web-Site eine neue Rubrik: Literaturhinweise
Vergiftet: Migros zieht Konserven zurück
Toxnet-Team Schweiz unterstützt den Aenderungsantrag REACH Registration, Evaluation and Authorisation of Chemicals für den 11. September 2006
10.10.2006 EU will endlich Chemikalien prüfen
06.10.2006 Chemieunfall in North Carolina (USA) 16000 Menschen evakuiert
05.10.2006 WHO hält EU-Grenzwerte für viel zu hoch
19.09.2006 Manipulierte Ärzte-Gutachten: Verkaufte Patienten
Giftige Dämpfe freigesetzt Ursache sei ein Zehn-Liter-Behälter mit Epoxid-Harz gewesen, aus dem als Folge einer chemischen Reaktion weisse Dämpfe aufstiegen.
14.09.2006 Grösster Giftmüll-Skandal in Afrika Mehr als 9000 Menschen sind durch Chemie-Abfälle vergiftet worden Die Menschen waren nach dem Einatmen giftiger Dämpfe erkrankt und leiden an Atembeschwerden.
04.09.2006 In einer pharmazeutischen Fabrik im freiburgischen Villars-sur-Glâne ist rund ein Liter giftiges Thioacetamid ausgetreten
13.06.2006 Hoch explosives und brennbares Lösungsmittel ausgelaufen
09.06.2006 Gift im Kindergarten Der Kindergarten-Pavillon beim Schulhaus Riffig in Emmenbrücke LU.
Uni Bern, Hörsaal 29.05.2006 Thema neue Umweltkrankheiten
Mensch in Beziehung zu seiner Umwelt! Silvia Nussio referierte vor den zukünftigen Medizinern und anwesenden Ärzten.
Chemisch verletzt, 22.04.2006 Erste Beweise für Hirnschäden Wieso sind Sie so sicher, daß die Hirnschäden auf das Konto von Chemikalien gehen? Weil diese Schäden nur im Denkorgan von Pestizid- und Lösemittel-Geschädigten sichtbar sind. Bei Menschen, die nicht solchen Chemikalien ausgesetzt waren, fehlen sie. Auch die Befunde von Patienten mit Depression oder chronischer Müdigkeit sind deutlich anders. Oft werden Chemisch Verletzten ja psychiatrische Diagnosen unterstellt. Die Hirn-Scans bestätigen das nicht.
Wie entfalten denn Chemikalien eigentlich ihre gefährliche Wirkung im Gehirn? Was im einzelnen passiert, wissen wir noch nicht. Sicher ist, daß die Chemikalien die Blut-Hirn-Schranke überwinden können. Diese Barriere schützt die empfindlichen Nervenzellen normalerweise vor Schadstoffen oder Arzneimolekülen. Offenbar versagt dieser Schleusenwärter bei potenten Chemikalien. Quelle: Interview mit Professor Gunnar Heuser , Hamburg, einem der führenden Experten für Chemikalienopfer
Pepsi zahlt wegen Blei-Etiketten Strafe 22.04.2006 Der US-Getränkehersteller Pepsi Co. muss wegen bleihaltiger Flaschenetiketten eine Strafe in Höhe von 2,25 Mio. Dollar zahlen. Pepsi habe eingewilligt und habe eine weitaus höhere Strafe vermieden, teilten die Behörden mit. Das Justizministerium des Bundesstaates Kalifornien und die Stadt Los Angeles waren gegen den Getränkeriesen vorgegangen, weil sie die Konsumenten durch die mit bleihaltiger Farbe bedruckten Flaschenaufkleber gefährdet sahen. Ursprünglich ging es um 10,5 Mio. Dollar. Doch wegen des kooperativen Verhaltens der Konzernführung wurde die Strafe herabgesetzt. Quelle: news.search.ch/wirtschaft
"Swissmedic schützt die Pharmaindustrie statt die Patienten" Die Opfer des Rheuma-Mittels Vioxx können aufatmen: Jetzt darf der untersuchende Staatsanwalt Maurer endlich wichtige Akten zum fragwürdigen Medikament prüfen. Swissmedic muss dem Staatsanwalt die Akten doch herausgeben. Die Swissmedic bestreitet den Vorwurf, die Pharmaindustrie zu schützen, und behauptet, im Interesse der Patienten zu arbeiten. Quelle, Gesundheitstipp April 2006
Atemnot, Schüttelfrost, Erbrechen Giftiges Bad-Spray im Handel, 12.04.2006 Das Bad- und WC-Spray "Magic Nano" hat bundesweit bei 110 Menschen Vergiftungserscheinungen hervorgerufen. Das sagte am Mittwoch der Sprecher der Herstellerfirma Kleinmann in Sonnenbühl (Baden-Württemberg). Gegen den Betrieb ermittelt inzwischen die Staatsanwaltschaft Freiburg wegen fahrlässiger Körperverletzung und Vergehens gegen das Lebensmittel- und Futtermittelgesetz. Käufer des Sprays litten kurz darauf unter schwerer Atemnot, Schüttelfrost, heftigem Husten oder Brechreiz. Auch Lungenödeme kamen vor. Das Reinigungsmittel war Ende März in den Handel gekommen und einen Tag später zurückgerufen worden. Quelle n-tv.de
Chemie in Innenräumen? 03.04.2006 Laut international anerkannten Befunden verbringen Menschen in Europa insgesamt rund 90 % ihrer Lebenszeit in Innenräumen. Erwachsene zwischen 25 und 69 Jahren verbringen rund 20 täglich Stunden in geschlossenen Räumen.
Wenigen ist bewusst, dass die Luft in Innenräumen oft stärker belastet ist, als die Außenluft. Hunderte flüchtiger Verbindungen aus einer Vielzahl von Quellen wurden in Innenraumluft entdeckt, von denen einige giftig, Erbgut verändernd oder Krebs kerzeugend sind. So leiden etwa 20 % aller Europäer auf Grund von in Gebäuden eingeatmeten Stoffen an Asthma. Tabakrauch, Asbest, Radon und Benzol, die in Gebäuden freigesetzt werden, gelten als hauptverantwortlich für die Zunahme der Krebserkrankungen in der europäischen Bevölkerung. Schadstoffe in Innenräumen die aus alltäglichen Produkten wie Baumaterialien, Bodenbelägen aber auch Möbeln, Elektronikgeräten sowie diversen Haushaltschemikalien freigesetzt werden, könnten zudem zur Entstehung des Krankheitsbildes "MCS (auch Chemikalien-Unverträglichkeit)" beitragen. Quelle: Dr. Thomas Jakl BMLFUW, Abteilung Chemikalienpolitik, Stubenbastei 5, A 1010 Wien Tel.: +43 (0)1 51 522 2330 E-mail: thomas.jakl@bmlfuw.gv.at
Reaktion auf Duftstoffe bei Curlingmeisterschaft 23.03.2006 Für die 2. kanadische Meisterin Mary-Anne Arsenault aus Nova Scotia wurde die Curling Meisterschaft am Scott Tournament of Hearts zu einem gesundheitlichen Problem. Sie bekam während des Spiels schwerste Atembeschwerden und musste ins Universitäts Hospital des London Health Sciences Center gebracht werden.
Das Parfüm "Poison" hatte ihre Beschwerden ausgelöst. Sie sagte in einem Interview, daß sie selbst gerne Parfüm trage, aber genau dieses habe immer schlimme Beschwerden bei ihr ausgelöst. Dieses Mal sei es jedoch so gewesen, daß eine Person wohl sehr viel davon aufgetragen hätte und dann hätte sie keine Chance mehr gehabt. Am Abend kehrte sie zur Meisterschaft zurück, fühlte sich aber noch sehr müde.
Die Spieler des "Tournaments of Hearts" wurden von der Turnierleitung gebeten, für den Rest der Meisterschaft, auf Duftstoffe generell zu verzichten.
Der Bericht aus der London Free Press schliesst mit den Worten, Duftstoffallergien am Arbeitsplatz werden immer häufiger und Arbeitgeber werden gebeten auf die Belange der Mitarbeiter zu achten. Quelle: Scent Allergy KOs Curler, Steve Green, The London Free Press 2. März, 2006
Gefahren durch Imprägnierungssprays für Leder und Textilien 22.03.2006 Das Tox-Zentrum stellte zwischen Oktober 2002 und März 2003 eine ungewöhnliche Häufung von Fällen mit teils schweren Störungen der Atmung nach Gebrauch von Imprägnierungssprays für Leder und Textilien fest. Betroffen sind die Produkte Rapi Aqua Stop und Rapi Intemp (Migros) sowie K2r Imprägnierungsspray. Personen mit Erkrankungen der Atemwege (zB. Asthmatiker) sollten diese Produkte nicht selbst versprühen bzw. sich nicht in der Nähe aufhalten, wenn gesprüht wird. Quelle: Tox Zentrum
18.03.2005 Der plötzliche Säuglingstod: Säuglingstod durch mütterliches Amalgam
03.12.2004 Benzol-Grenzwerte zu hoch angesetzt
21.02.2001 Der Bundesrat traut seinen eigenen Grenzwerten nicht
12.11.2000 Quecksilber-Grenzwerte offensichtlich zu hoch bemessen
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